Searched For Anne Freytag

Ein Interview mit Anne Freytag

Wuhu, mein allererstes Interview, und dann gleich mit einer Liebliningsautorin: Anne Freytag (!) hat sich freundlicherweise Zeit für ein paar Fragen genohmen …

Frage: Bei all deinen bisherigen Jugendbüchern drehte es sich um die großen Themen (Krankheit, Liebe, Abschied), mit welchen Konflikten werden denn Rosa, Frank & David kämpfen?
Freytag: Sie kämpfen vor allem mit und gegen sich selbst. Und damit einhergehend auch mit den gesellschaftlichen Normen und Werten, die sie verinnerlicht, aber nie wirklich hinterfragt haben. Zu Grunde liegt eine der ganz großen Seinsfragen, die einen zwangsläufig beschäftigen, wenn man vor dem ersten eigenen Schritt in sein erwachsenes Leben steht, nämlich: Was will ich eigentlich?

Hast du als Jugendliche vielleicht ähnliche Erlebnisse gehabt wie deine Protagonisten?
Ja und nein. Ein paar Dinge erleben wir ja fast alle zu dieser Zeit: Das erste Mal verliebt, das erste Mal verlassen das erste Mal, Freundschaft, Verrat, Enttäuschung … Andere Dinge sind nur Teil meiner Fantasie und meiner Vorstellung. Dinge, die mich beschäftigen und nicht mehr loslassen.

Es sind Fragen, die ich mir mit dem Schreiben meiner Romane selbst beantworte. Sie verweben sich in meinem Kopf mit Dingen, die ich erlebt und gefühlt habe. Emotionen lassen sich ja oft recht gut übertragen.

Mal was ganz anderes: In deinen Romanen spielt die Musik immer eine tragende Rolle, hörst du privat andere Sachen?
Meine Figuren hören nur Musik, die ich auch selbst gut finde – sonst würde ich sie beim Schreiben vermutlich nicht lange ertragen. Aber natürlich gibt es sehr viele Lieder, die ich mag, die nicht in meinen Romanen vorkommen. Entweder passen sie nicht zum Geschmack meiner Figuren oder nicht zu deren Alter, oder sie passen nicht zur erwähnten Situation. Die erwähnten Songs sind nur ein Auszug meines Musikgeschmacks.

Eine Freundin von mir hat sich Bücherempfehlungen von Dir gewünscht
Die soll sie haben. Ich liebe „Das Parfum“ von Patrick Süskind und „The Catcher in the Rye“ von Salinger. Aber auch „Die Ehefrau“ von Meg Wolitzer und „The Power“ von Naomi Alderman. Und natürlich mag ich Harry Potter (mein Lieblingsband ist übrigens der sechste).

Trotz der oben angesprochen Themen hab ich von verschiedenen Seiten gehört, das ihnen deine Bücher nicht „ernst genug“ seinen?! Wie kann man da als Anne Freytag Fangirl richtig gegen argumentieren, ohne anzufangen die Leute wüst zu beschimpfen?
Da muss man gar nichts tun.

Es ist ein Zeichen von Größe die Meinung anderer zu akzeptieren.

(Auch wenn es mich natürlich freut, dass du meine Ehre verteidigen willst. )

Wie geht es dir dabei Charaktere (Tessa) sterben zu lassen? Schlechtes Gewissen?
Nicht wirklich. Ihr Urteil war ja schon längst gesprochen, als ich sie „kennengelernte“. Ich habe ihr dann nur ein möglichst schönes Ende geschrieben.

Und eine letzte Frage noch: Wie recherchierst du, um deine Figuren mit ihren extremen Erfahrungen (z.b. tödliche Krankheit) psychologisch glaubwürdig beschreiben zu können?

In meinen Augen ist es der Job eines Autors emphatisch zu sein und sich in die Situationen anderer hineinzuversetzen.

Das ist das entscheidende, wenn es nach mir geht. Alles andere ist klassische Recherche. Experten, Betroffene, Literatur.

Ein rießengroßes Dankeschön an die wunderbare Autorin Anne Freytag, deren vierter Roman im Mai (Safe the date!) erscheinen wird.

Und hier gehts zu den Rezensionen:
Mein bester letzter Sommer
Den Mund voll ungesagter Dinge
Nicht weg und nicht da

Anne Freytag: Den Mund voll ungesagter Dinge

Story:
Wenn Sophie es sich aussuchen könnte, wäre ihr Leben simpel. Aber das ist es nicht. Und das war es auch nie. Das fängt damit an, dass ihre Mutter sie direkt nach der Geburt im Stich gelassen hat. Und endet damit, dass Sophies Vater plötzlich beschließt, mit seiner Tochter zu seiner Freundin nach München zu ziehen. Alle sind glücklich. Bis auf Sophie.Was hat es bloß mit dieser verdammten Liebe auf sich? Sophie selbst war noch nie verliebt. Klar gab es Jungs, einsam ist sie trotzdem. Bis sie in der neuen Stadt auf Alex trifft. Das Nachbarsmädchen mit der kleinen Lücke zwischen den Zähnen, den grünen Augen und dem ansteckenden Lachen. Zum ersten Mal lässt sich Sophie voll und ganz auf einen anderen Menschen ein. Und plötzlich ist das Leben neu und aufregend. Bis ein Kuss alles verändert.

Bewertung:
Ich denke das Liebe weder Geschlecht, noch Gattung, noch sonst irgendwelche Schubladen kennt. Deshalb ist es auch nicht abnormal, wenn ich sage, das ich in dieses Buch verliebt bin. Wie ihr vielleicht wisst, bin ich ein RIESEN Anne Freytag Fangirl, aber dieses Buch hat es bis letztens einfach nicht in mein Regal geschafft. Doch als ich ich dann anfing es zu lesen: Bamm! Sofort fühlte ich mich in Annes Worten und Sophies Gedanken wohl. Ich muss gestehen, das ich aufgrund einer ausgewachsenen Spoiler Phobie nie (und zwar wirklich nie!) den Klappentext lese. So war Sophies und Alex´ Liebe für mich eine echte Überraschung. Bei ihrer ersten fast Begegnung, vermutete ich genau wie S, das Alex der Junge ist, und dachte, zu unrecht enttäuscht von meiner Lieblingsautorin, „Boah, das ist aber berechenbar!“. Was es, wenn man die Geschichte im Ansatz kennt, ja irgendwie auch war. Trotz dieser Offensichtlichkeit (so offensichtlich kann sie ja dann gar nicht sein, oder?) hab ich mir ziemliche Sorgen um das Happy End gemacht. Zu ausweglos erschien mir die Situation von Alex. Und, Achtung, akute Spoiler Gefahr, Umso erleichterter war ich, das es (natürlich …) gut für die beiden ausgeht.

Cover: Ja, vielleicht ist es bunt. Aber wer sagt, das Bunt nicht schön ist?

Infos: Der zweite der insgesamt drei Lieblingsbücher von Anne Freytag ist, wie die anderen auch, bei Heyne fliegt als Klappenbroschur mit 400 Seiten für 14,99€ erschienen.

Anne Freytag: Nicht weg und nicht da

Story:
Den Anfang kannst du nicht ändern, das Ende schon …
Nach dem Tod ihres Bruders macht Luise einen radikalen Schnitt: Sie trennt sich von ihrem mausgrauen Ich und ihren Haaren. Übrig bleiben drei Millimeter und eine Mauer, hinter die niemand zu blicken vermag. Als Jacob und sie sich begegnen, ist er sofort fasziniert von ihr. Doch Luise hält Abstand. Bis sie an ihrem sechzehnten Geburtstag aus heiterem Himmel eine E-Mail von ihrem toten Bruder bekommt – es ist die erste von vielen. Mit diesen Nachrichten aus der Zwischenwelt und dem verschlossenen Jacob an ihrer Seite gelingt es Luise, inmitten dieser so aufwühlenden wie traurigen Zeit das Glitzern ihres Lebens zu entdecken …

Bewertung:
Ich liebe Freytag! Sie schafft es wie kaum eine andere, Teenager und ihre Gedanken zu verstehen und ihre Gefühle in bewegende Worte zu fassen. Jedes Buch ist ein Erlebnis, ein aufwühlendes Ereignis das ein mitnimmt und weiterbringt. Am liebsten möchte man heulen. Und lachen. Und schreien. Und glücklich sein. ich wüsste gerne mal was sie zum Frühstück ist, es muss einen sehr intellegent machen. Obwohl ihre Bücher oftmals „Problem“ Themen ansprechen, ist überall ein Augenzwickern dabei, etwas, was ihre Bücher von den anderen Coming out of Age Romanen unterscheidet. Und zwar gewaltig. Wo man bei all den anderen Büchern nicht selten das Gefühl hat, dass sie von irgendeinem alten Sack im Norden von wo weiß wo geschrieben sind, ist bei ihr einfach nur … Verständnis. Und zwar für eigentlich alles. Das ist der Grund warum ich Freytag liebe. Das ist der Grund warum ich ihre Bücher liebe. Das ist der Grund warum ich München liebe – noch ein Pluspunkt: Mich, als eingefleischte Münchnerin freut es immer ganz besonders, wenn ich die Orte, an denen die Handlung statfindet, bestens kenne. Also lest es. Bitte.

Cover:
Nachdem ich so überschwänglich bewertet habe, müsste ich hier eigentlich Kritikpunkte finden. Tu ich aber nicht. Außer vielleicht, nein, ich kann wirklich nichts finden.

Infos:
Ein bildhübsches Hardcover aus dem Heyneverlag (mit Schutzumschlag!) das mit seinen 480 Seiten 16,00€ kostet.

Anne Freytag: Mein bester letzer Sommer

Story:
Tessa hat immer gewartet – auf den perfekten Moment, den perfekten Jungen, den perfekten Kuss. Weil sie dachte, dass sie noch Zeit hat. Doch dann erfährt das 17-jährige Mädchen, dass es bald sterben muss. Tessa ist fassungslos, wütend, verzweifelt – bis sie Oskar trifft. Einen Jungen, der hinter ihre Fassade zu blicken vermag, der keine Angst vor ihrem Geheimnis hat, der ihr immer zur Seite steht. Er überrascht sie mit einem großartigen Plan. Und schafft es so, Tessa einen perfekten Sommer zu schenken. Einen Sommer, in dem Zeit keine Rolle spielt und Gefühle alles sind …

Bewertung:
Selten habe ich ein so brutales Buch gelesen, ohne das nur eine einzige Schlägerei vorkommt. Anne schafft es eine unglaubliche Stimmung zu erzählen, die einen sehr fesselt. Das Ende ist, meines Erachtens, einfach nur gemein. Eigentlich kommt es völlig unerwartet, was es aber nicht besser macht. Im Gegenteil. Dieses Buch ist kein Liebesroman, keine Komödie, es ist ein Drama. Wenn ihr nach dieser fröhlichen Feststellung noch Lust habt es lesen, dann tut es, es ist ein tolles Buch.

Cover:
Das Cover ist wirklich schön, bis auf die Tatsache, dass sie aussehen wie Barbie und Ken. Trotzdem hübsch.

Info:
Das Buch ist bei Heyne als Hardcover erschienen und kostet der Zeit mit allen 368
Seiten 14,99€. Die Playlist gibt es auch auf Spotify.

Lesemonat Januar & Harper Lee: Wer die Nachtigall stört

Jaja, das war er also, unser erster Monat 2019 … Für mich ein sehr ereignisreicher Monat, in dem ich nicht  nur einen neuen Instagramm Account eröffnet habe, der sich um meine dritte Leidenschaft neben dem Lesen und Bloggen dreht, dem Zeichnen (und Handlettering), sondern auch unendlich viel gelesen habe. Hier ein kleiner Einblick:

  • Ava Reed: Die Stille meiner Worte – Rezension
  • Bonnie-Sue Hitchcock: Der Geruch von Haüsern anderer Leute – Rezension folgt
  • Johannes Herwig: Bis die Sterne zittern – Rezension folgt
  • Caroline Kepnes: You Du wirst mich lieben – Rezension folgt
  • Kayla Ancrum: Wicker King – Rezension
  • Ivan Calbérac: Der Sommer mit Pauline – Rezension folgt
  • Anne Freytag: Den Mund voll ungesagter Dinge – Rezension
  • David Mitchel: Der dreizehnte Monat – Rezension folgt
  • Wolfgang Herrendorf: Tschick – Rezension folgt
  • Jay Asher: Dein Leuchten – Rezension
  • Jenny Han & Siobhan Vivian: Feuer und Flamme – Rezension bisher nicht geplant, Teil Eins aber schon rezensiert
  • Harper Lee: Wer die Nachtigall stört – Mini Rezension unten
  • Ava Dellaria: Love Letters to the Dead – Rezension folgt

Harper Lee: Wer die Nachtigall stört

Story:
Die Geschwister Scout und Jem Finch wachsen in einer äußerlich idyllischen Welt heran, erzogen von ihrem Vater Atticus, einem menschenfreundlichen Anwalt. Auf den weiten Rasenflächen des fiktiven Örtchens Maycomb, Alabama, auf denen weiße Villen und tropische Bäume stehen, erfahren sie die Freuden und Geheimnisse des Heranwachsens. Doch durch die alte Gesellschaft des Südens ziehen sich tiefe Risse: zwischen Schwarz und Weiß, zwischen Arm und Reich. Als Scouts Vater, der Anwalt, die Verteidigung eines schwarzen Landarbeiters übernimmt, der ein weißes Mädchen vergewaltigt haben soll, erfährt die Achtjährige staunend, dass die Welt viel komplizierter ist, als sie angenommen hat. Tapfer versucht sie, die demokratischen Gerechtigkeitsideale ihres Vaters gegen alle Anfechtungen hochzuhalten, und gerät selbst in Gefahr …

 

Kurzmeinung:
Ein absoluter Klassiker der in keinem Bücherregal dieser Erde fehlen dürfte (wenn ihr euch jetzt ertappt fühlt: Lauft schnell zur eurer Lieblingsbuchhandlung, es lohnt sich wirklich!). Es ist eines dieser Bücher die tatsächlich genauso gut wie ihr Ruf sind, nämlich wahnsinnig gut … Ich muss ja gestehen, das ich ihm zuerst ein wenig skeptisch gegenüber stand, doch schon nach der zweiten Seite hatte mich die Sprache (wie Poesie zum verstehen 🙂 völlig in den Bahn gezogen.

Infos:
Unter anderem beim Rowohlt Verlag in folgenden Ausgaben mit jeweils 464 Seiten erschienen:

  1. Sonderausgabe: 10,00 €
  2. Taschenbuch: 9,99 €
  3. Taschenbuch: 9,99 €
  4. Hardcover: 20,00 €

 

 

 

Lesemonat Dezember

Huhu meine buchigen Freunde!
Der Dezember ist nicht nur wegen der ganzen Feste und Kekse einer meiner Lieblingsmonate, sondern auch, weil man in ihm viele Vorwände zum lesen findet. Zum Beispiel: Oh, ich hab eine wirklich schlimme Erkältung und muss umbedingt den ganzen Samstag im Bett bleiben, und, ihr erratet es sicher schon, lesen. Unterbrochen nur von ein oder zwei Folgen Gilmore Girls. Außerdem ist der Dezember der Monat für Tee. Neben dem November. Und dem Oktober. Und eigentlich allen Monaten, außer vielleicht August und Juli, da ist es dann eher Milkshake.

  • Davide Marasinatto: Verloren in Eis und Schnee (Rezension bisher nicht geplant)
  • Natasha Farrant: Die Geschwister Gadsby (1-3) (Rezension zu #1, die anderen bisher nicht geplant)
  • Tomi Adeyemi: Children of Blood and Bone (Rezension)
  • Angie Thomas: The Hate U Give (Rezension) – Zum wie vielten mal hab ich dieses Buch jetzt eigentlich gelesen? Ich glaub, entzwischen wird es Harry Potter eingeholt haben …
  • Jeff Zetner: Zusammen sind wir Helden (Rezension)
  • John Green: Das Schicksal ist ein mieser Verräter (Rezension)
  • Steven Chbosky: Das ist also mein Leben (Rezension geplant)
  • Anne Freytag: Den Mund voll ungesagter Dinge (Rezension geplant)
  • Anne Freytag: Nicht weg und auch nicht da (Rezension)
  • Rainbow Rowell: Eleanor und Park (Rezension)
  • Bonnie-Sue Hitchcock: Der Gerruch von Häusern anderer Leute (Rezension geplant)
  • Jay Asher, Carolyn Mackler: Wir beide Irgendwann (Rezension)
  • Ava Reed: Die Stille meiner Worte (Rezension)

Doch der Monat ist vorüber und ich muss mich wieder anderen Dingen zuwenden als „nur“ Büchern. Leider. Das wird (vermutlich) mein letzter Post für die nächsten Tage sein, denn die Schule und mit ihr die garstige realität strecken schon ihre Finger nach mir aus … wir, im schönen Bayern haben zwar noch ein paar freie Tage vor uns, aber das Ende naht. Wie sieht es bei euch aus? Was erwartet euch in der kommenden Zeit? Viele liebe Grüße aus einem Paralleluniversum namens Ferien wünscht euch, welch Überraschung: Minerva

Meine Buchhighlights 2018

Hi ihr da draußen! in diesem Jahr hatte ich wirklich viele Leseabenteuer, mal welche, die absolut schiefgingen und ab und zu (naja, okay sehr häufig) welche die geglückt sind. Zur zweiten Kategorie gehören auf jeden Fall Bücher wie „Letzenenlich sind wir dem Universum egal“, „Children of Blood and Bone“ oder natürlich auch (mal wieder) „The Hate U Give„. Phantasy mäsig waren meine absoluten Favoriten die Lux – Saga sowie das gesamte Shadow Hunter Universum, in das ich alle Jahre wieder gerne eintauche, zu dem sich aber nur sehr schwierig eine Rezension verfassen lässt. Genauso begeistern wie „To alle the Boys I´ve loved before„, „P.S. I still love you“ und der wunderschöne Abschluss der  Trilogie „Always and forever“ konnten mich Anne Freytags Romane, um nur ein Beispiel zu nennen „Nicht weg und auch nicht da“ welcher ihr zu letzt erschienene ist. Die eher belanglosen Reihen wie „Shadow Falls Camp“ oder „Selection“ boten einen starken Kontrast zu aufwühlenden Büchern wie John Greens „Das Schicksal ist ein mieser Verräter„, „Eleanor und Park“ von Rainbow Rowell oder Nic Stones fantastisches Debüt „Dear Martin“.  Das Sahnehäunchen auf meienem Bücherstapel (Iiiih! Stellt euch das mal vor! Sahne. Auf. Büchern.) bildeten Sience Fiction Serien wie die „Hungergames“. Und wenn ich nach der Friede – Freude – Eierkuchen Lektüre des Wolkenschlosses wieder mal ein bisschen heulen wollte hab ich enfach ganz schnell zu Jay Ashers „Tote Mädchen lügen nicht“ gegriffen, das bei mir im Regal gleich neben verheißungsvollen Titeln wie  „All die verdammt perfekten Tage“ und „Der Tod ist erst der Anfang“ steht. Und weil wir gerade so schön brutal sind, verprügeln wir doch einfach noch ein paar Schurken mit Walküre und Skuldaggery Pleasant. Das nenn ich mal einen gelungenen Jahres Abschluss!
Wie sieht´s bei euch aus? Jagt ihr lieber mit Clary und Jace Dämonen oder steht ihr dann doch lieber mit Starr auf dem Bus? Oder doch lieber „einfach“ nur Happy Family bei den „Geschwistern Gadsby„? Bei sovielen tollen Autoren und Reihen die noch auf ihr Ende warten kann man sich ja auf das kommende Jahr freuen!

Lesemonat Oktober

Und schon wieder ist ein Monat vorüber! Ein Monat voller guter Bücher und mit seeehr wenigen Blogbeiträgen: I´m sorry! Ich gelobe hoch und heilig, das diesen Monat wieder mehr gebloggt wird! Ganz schön viele Ausrufeze!chen, was?

  • Reif Larsen: Die Karte meiner Träume – Rezension
  • Daniel Jose Olden: Stadt der tanzenden Schatten – Rezension in Kürze
  • Leigh Bardugo: Das Lied der Krähen – Rezension in Kürze
  • Kerstin Gier: Rubinrot (Edelsteintrilogie #1) – Rezension in Kürze
  • Kerstin Gier: Saphirblau (Edelsteintrilogie #2) – Rezension in Kürze
  • Kerstin Gier: Smaragdgrün (Edelsteintrilogie #3) – Rezension in Kürze
  • Anne Freytag: Nicht weg und auch nicht da – Rezension
  • Nic Stone: Dear Martin – Rezension in Kürze
  • Becky Abertalli: Nur drei Worte (Love Simon) – Rezension in Kürze
  • Jenny Han: To all the boys I´ve loved before (Lara – Jean #1) – Rezension in Bearbeitung
  • J. R. R. Tolkin: Die Gefährten (Heer der Ringe #1)
  • J. R. R. Tolkin: Die zwei Türme (Heer der Ringe #2)
  • J. R. R. Tolkin: Die Rückkehr des Königs (Heer der Ringe #3)
  • Derek Landy: Skulduggery Pleasant (1-10) – Rezension zu #1 Andere folgen
  • Cassandra Clare: Chroniken der Unterwelt (1-6 + Begleitreihen) – Rezension in Kürze

Ich hoffe, ihr konntet mit dieser Vielzahl an Büchertiteln was anfangen, und wisst jetzt, was ihr im kommenden Monat so lesen wollt, viel Spaß dabei M

Lesemonat August

Nach reiflichen Überlegungen und viel Recherchearbeit (zum Beispiel auf Miss Foxy Reads, einer meiner absoluten Bloglieblinge) habe ich beschlossen eine neue Kategorie zu erstellen, den Lesemonats – Rückblick! Tada! Also: Herzlich willkommen zu einer Premiere und Bühne frei für den August (Kaugummikauend, Bühne links, erster Akt,  dritte Szene)! Dieser Monat war selbst für einen Vielleser wie mich eine sehr produktive Zeit, in der ich folgendes gelesen habe:

  • Kerstin Gier: Das erste Buch der Träume –Rezension
  • Stephenie Meyer: Bis(s) Morgengrauen – Rezension 
  • John Green: Dass Schicksal ist ein mieser VerräterRezension (weil ich erstmal wieder was realistisches brauchte  *kotz*)
  • Jay Asher: Tote Mädchen lügen nicht – Rezension 
  • Kiera Cass: Selection – 35 Mädchen. Eine Krone. Die Chance ihres Lebens.  (Selection #1)       – Rezension
  • Kiera Cass: Selection – Die Elite – 6 Mädchen. Eine Krone. Die Chance ihres Lebens. (Selection #2) – Sammel Rezension folgt
  • Kiera Cass: Selection – Der Erwählte – Ein Mädchen. Eine Krone. Die Chance ihres Lebens. (Selection #3) – Sammel Rezension folgt
  • Kiera Cass: Selection – Die Kronprinzessin – 35 Kandidaten. 1 Prinzessin. Die Entscheidung ihres Lebens. (Selection #4) – Sammel Rezension folgt
  • John Green: Margos SpurenRezension
  • Sophia Bennett: Wie Zuckerwatte mit Silberfäden Rezension
  • Jennifer L. Armentrout: Obsidian – Schattendunkel (Obsidian Reihe #1) – Rezension
  • Jennifer L. Armentrout: Onyx – Schattenschimmer (Obsidian Reihe #2) – Rezension in Kürze
  • Jennifer L. Armentrout: Opal – Schattenglanz (Obsidian Reihe # 3) – Rezension in Kürze
  • Jennifer L. Armentrout: Origin – Schattenfunke (Obsidian Reihe #4) – Rezension in Kürze
  • Jennifer L. Armentrout: Opposition – Schattenblitz (Obsidian Reihe #5)  – Rezension in Kürze
  • Jennifer L. Armentrout: Oblivion – Lichtflüstern (Oblivion Reihe #1) – Rezension in Kürze
  • Jennifer L. Armentrout: Oblivion – Lichtflimmern (Oblivion Reihe #2) – Rezension in Kürze
  • Jennifer L. Armentrout: Erwachen des Lichts (Götterleuchten #1)  – Rezension in Kürze
  • Jennifer L. Armentrout: Im leuchtenden Sturm (Götterleuchten #2) – Rezension in Kürze
  • Jennifer L. Armentrout: Glanz der Dämmerung (Götterleuchten #3) – Rezension in Kürze
  • Jennifer L. Armentrout: Dark Elements – Steinerne Schwingen (Dark Elements #1)
    –  Sammel Rezension in Kürze
  • Jennifer L. Armentrout: Dark Elements – Eiskalte Sehnsucht (Dark Elements #2) –  Sammel Rezension in Kürze
  • Jennifer L. Armentrout: Dark Elements – Sehnsuchtsvolle Berührung (Dark Elements #3)       –  Sammel Rezension in Kürze
  • Jeff Zetner: Zusammen sind wir Helden – Rezension
  • Sarah Crossan: EinsRezension 
  • Rainbow Rowell: Eleanor und ParkRezension 
  • Angie Thomas: The Hate U GiveRezension
  • Jennifer Niven: All die verdammt perfekten TageRezension 
  • Anne Freytag: Mein bester letzter SommerRezension
  • Jane Austen: Stolz und VorurteilRezension 
  • David Levithan: Letztendlich sind wir dem Universum EgalRezension 
  • David Levithan: Letztendlich geht es nur um dich – Rezension 

Zum wiederholten Male gelesen.
Zum ersten Mal gelesen.

Ich hoffe euch hatte diese Rückblende genauso gefallen wie mir es gefallen hat, sie zu verfassen. Wisst ihr jetzt welche Bücher euch interessieren (oder eben nicht)? Freue mich über euer Feedback, Minerva