David Lethian: Letztendlich sind wir dem Universum egal

Story:
Jeden Morgen wacht A in einem anderen Körper auf, in einem anderen Leben. Nie weiß er vorher, wer er heute ist. A hat sich an dieses Leben gewöhnt und er hat Regeln aufgestellt: Lass dich niemals zu sehr darauf ein. Falle nicht auf. Hinterlasse keine Spuren.

Doch dann verliebt A sich unsterblich in Rhiannon. Mit ihr will er sein Leben verbringen, für sie ist er bereit, alles zu riskieren – aber kann sie jemanden lieben, dessen Schicksal es ist, jeden Tag ein anderer zu sein?

Bewertung:
Wunderschön. Es gibt kaum ein anderes Wort dafür, als: Wunderschön. Anders als die Verfilmung, die einfach nur eine schlechte Teenie Schnulze ist, erzählt der Roman von sehr viel mehr als nur Romantik (davon aber, natürlich, auch). Er erzählt von Freundschaft, von Heimat und von Schicksal (oder vom Gegenteil von alledem). Als ich die Kategorien für diesen Artikel ausgewählt habe, war die große Frage: Miracle Monday oder nicht? Das ist auch die Frage, die man sich (oder ich mir) während dem lesen immer wieder stellt. Ist das nur ein Synonym für etwas weit größeres, oder ist es das wonach es auf den ersten Blick aussieht,  „gewöhnliche “ Fantsy? Wunderschön.

Cover:
Die Idee mit den Köpfen war sehr gut,  aber die Ausführung leider nicht so: Die Köpfe wiederholen sich. Naja, das ist, letzendlich, dann doch Jammern auf hohem Niveau.

Infos:
Das Buch ist bei Fischer erschienen und kostet derzeit 9,99€ für 416 Seiten. Den Roman gibt es auch aus Rhiannons Sicht, ich werde ihn Morgen besprechen.

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