Lesemonat Januar & Harper Lee: Wer die Nachtigall stört

Jaja, das war er also, unser erster Monat 2019 … Für mich ein sehr ereignisreicher Monat, in dem ich nicht  nur einen neuen Instagramm Account eröffnet habe, der sich um meine dritte Leidenschaft neben dem Lesen und Bloggen dreht, dem Zeichnen (und Handlettering), sondern auch unendlich viel gelesen habe. Hier ein kleiner Einblick:

  • Ava Reed: Die Stille meiner Worte – Rezension
  • Bonnie-Sue Hitchcock: Der Geruch von Haüsern anderer Leute – Rezension folgt
  • Johannes Herwig: Bis die Sterne zittern – Rezension folgt
  • Caroline Kepnes: You Du wirst mich lieben – Rezension folgt
  • Kayla Ancrum: Wicker King – Rezension
  • Ivan Calbérac: Der Sommer mit Pauline – Rezension folgt
  • Anne Freytag: Den Mund voll ungesagter Dinge – Rezension
  • David Mitchel: Der dreizehnte Monat – Rezension folgt
  • Wolfgang Herrendorf: Tschick – Rezension folgt
  • Jay Asher: Dein Leuchten – Rezension
  • Jenny Han & Siobhan Vivian: Feuer und Flamme – Rezension bisher nicht geplant, Teil Eins aber schon rezensiert
  • Harper Lee: Wer die Nachtigall stört – Mini Rezension unten
  • Ava Dellaria: Love Letters to the Dead – Rezension folgt

Harper Lee: Wer die Nachtigall stört

Story:
Die Geschwister Scout und Jem Finch wachsen in einer äußerlich idyllischen Welt heran, erzogen von ihrem Vater Atticus, einem menschenfreundlichen Anwalt. Auf den weiten Rasenflächen des fiktiven Örtchens Maycomb, Alabama, auf denen weiße Villen und tropische Bäume stehen, erfahren sie die Freuden und Geheimnisse des Heranwachsens. Doch durch die alte Gesellschaft des Südens ziehen sich tiefe Risse: zwischen Schwarz und Weiß, zwischen Arm und Reich. Als Scouts Vater, der Anwalt, die Verteidigung eines schwarzen Landarbeiters übernimmt, der ein weißes Mädchen vergewaltigt haben soll, erfährt die Achtjährige staunend, dass die Welt viel komplizierter ist, als sie angenommen hat. Tapfer versucht sie, die demokratischen Gerechtigkeitsideale ihres Vaters gegen alle Anfechtungen hochzuhalten, und gerät selbst in Gefahr …

 

Kurzmeinung:
Ein absoluter Klassiker der in keinem Bücherregal dieser Erde fehlen dürfte (wenn ihr euch jetzt ertappt fühlt: Lauft schnell zur eurer Lieblingsbuchhandlung, es lohnt sich wirklich!). Es ist eines dieser Bücher die tatsächlich genauso gut wie ihr Ruf sind, nämlich wahnsinnig gut … Ich muss ja gestehen, das ich ihm zuerst ein wenig skeptisch gegenüber stand, doch schon nach der zweiten Seite hatte mich die Sprache (wie Poesie zum verstehen 🙂 völlig in den Bahn gezogen.

Infos:
Unter anderem beim Rowohlt Verlag in folgenden Ausgaben mit jeweils 464 Seiten erschienen:

  1. Sonderausgabe: 10,00 €
  2. Taschenbuch: 9,99 €
  3. Taschenbuch: 9,99 €
  4. Hardcover: 20,00 €

 

 

 

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