Stephanie Meyer: Bis(s) zum Morgengrauen

Story:
Mit Romantik oder gar Leidenschaft hätte Bella ihren Umzug nach Forks, einer langweiligen, verregneten Kleinstadt in Washington State, kaum in Verbindung gebracht. Bis sie den geheimnisvollen und attraktiven Edward kennen lernt. Er fasziniert sie, obwohl irgendetwas mit ihm nicht zu stimmen scheint. So gut aussehend und stark wie er kann kein gewöhnlicher Mensch sein. Aber was ist er dann? Die Geschichte einer verbotenen Liebe beginnt, einer Liebe gegen jede Vernunft.

Bewertung:
„Ich“
Schmacht.
„Liebe“
Schmacht.
„Dich“
Wenn euch nach diesem kurzen „Ausschnitt“ genauso schlecht ist wie mir, DANN LEST DIESES BUCH JA NICHT! Die Idee der Geschichte (Mensch verliebt sich in Vampir) ist ja gar nicht mal sooo schlecht. Aber die Verwirklichung ist einfach nur zum Erbrechen kitschig. Allerdings erschafft Stephanie eine tolle Welt, wo es möglich ist, Vampir zu sein,  aber das hat Angela Sommer Bodenburg mit ihrem Kinderbuch „Der kleine Vampir“ ja auch geschafft …
Ich hasse es, einen Beitrag zu Weaky Wednesday zu erstellen.

Cover:
Kitsch. Man erkennt Autor und Titel gut, das ist kein Argument.

Infos:
Das Buhuch ist bei Carlsen erschienen und kostet mit seinen 511 Seiten 19,90€ oder ihr tut es euch für 9,99€ als Taschenbuch an, aber ich rate euch, verschwendet euer Geld für etwas anderes.

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